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3. Februar 2006

GRÜNE bleiben stärkste Kraft an der Universität Frankfurt

Die Frankfurter Landtagsabgeordnete Sarah Sorge und der Vorstandssprecher der Frankfurter GRÜNEN Olaf Cunitz gratulieren der GRÜNEN Hochschulgruppe an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zum hervorragenden Abschneiden bei den Wahlen zum Studierendenparlament. Die GRÜNE Hochschulgruppe konnte ihr sehr gutes Ergebnis von 7 Sitzen im Studierendenparlament halten. Damit sind die GRÜNEN wieder stärkste Kraft an der Frankfurter Universität. Das Ergebnis von 29,8 % liegt nur geringfügig unter dem Rekordergebnis des Jahres 2005. Damals konnte die GRÜNE Hochschulgruppe 31 % der Stimmen auf sich vereinen.

 "Kontinuierliche Arbeit für Studierende zahlt sich aus", so Olaf Cunitz. Das Wahlergebnis ist vorwiegend dem guten und konstanten Eintreten der GRÜNEN für die Belange der Studierenden zu verdanken. Die GRÜNEN an der Goethe-Universität haben sich vor allen Dingen für die Verbesserung der SDie Frankfurter Landtagsabgeordnete Sarah Sorge und der Vorstandssprecher der Frankfurter GRÜNEN Olaf Cunitz gratulieren der GRÜNEN Hochschulgruppe an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zum hervorragenden Abschneiden bei den Wahlen zum Studierendenparlament. Die GRÜNE Hochschulgruppe konnte ihr sehr gutes Ergebnis von 7 Sitzen im Studierendenparlament halten. Damit sind die GRÜNEN wieder stärkste Kraft an der Frankfurter Universität. Das Ergebnis von 29,8 % liegt nur geringfügig unter dem Rekordergebnis des Jahres 2005. Damals konnte die GRÜNE Hochschulgruppe 31 % der Stimmen auf sich vereinen.

 "Kontinuierliche Arbeit für Studierende zahlt sich aus", so Olaf Cunitz. Das Wahlergebnis ist vorwiegend dem guten und konstanten Eintreten der GRÜNEN für die Belange der Studierenden zu verdanken. Die GRÜNEN an der Goethe-Universität haben sich vor allen Dingen für die Verbesserung der Studienbedingungen und eine offene Hochschule eingesetzt. "Das Wahlergebnis zeigt deutlich, dass GRÜNE Politik bei jüngeren Menschen eine ungebrochen große Attraktivität besitzt", so Cunitz.

Die Landtagsabgeordnete Sarah Sorge freut sich neben dem guten Abschneiden der GRÜNEN Hochschulgruppe auch darüber, dass die Wahlbeteiligung deutlich über den vom Hessischen Hochschulgesetz geforderten 25 % liegt. Damit haben die Studierenden der Koch-Regierung eine deutliche Absage erteilt. Sie folgen nicht der Logik der Landesregierung, wonach der AStA weniger Geld für seine Arbeit bekommt, wenn  die Wahlbeteiligung niedrig ist. "Die Studierenden wissen, dass eine gut ausgestattete Studierendenvertretung notwendig für eine Universität ist", so Sorge.

Das neue Hessische Hochschulgesetz weist den Studierendenvertretern  nur eine geringe Einflussmöglichkeit  zu. Um so wichtiger ist es daher, dass die Studierenden sich aktiv an ihrer Hochschule engagieren. Die Beteiligung an den Studierendenparlamentswahlen zeigt deutlich, dass die Studierenden dies ernst nehmen.

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