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"Es ist sinnvoll, die gesetzlichen Regelungen zur Stiftungsuniversität Frankfurt im Konsens zwischen allen im Landtag vertretenen Fraktionen zu schaffen", macht die hochschulpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Sarah Sorge, deutlich. "Wir GRÜNE bekräftigen nochmals unsere Bereitschaft, an diesem Prozess konstruktiv mitzuwirken und fordern die CDU auf, dieses wiederholte Verhandlungsangebot endlich anzunehmen." Allerdings gebe es noch Abstimmungsbedarf, denn die Anhörung zum Gesetz für die Stiftungsuniversität Frankfurt habe zahlreiche Regelungslücken im Gesetzentwurf offenbart, die auch nach den Änderungsvorschlägen von CDU und FDP nicht zufrieden stellend geklärt seien.
"Die TU Darmstadt ist als Modellhochschule auch deshalb so erfolgreich, weil sich dieser Prozess auf einen breiten Konsens in der Hochschule und bei allen im Landtag vertretenen Fraktionen stützen konnte. Wir möchten, dass auch die künftige Stiftungsuniversität Frankfurt diese günstigen Startchancen erhält", so Sarah Sorge.