Sarah Sorge , MdL

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Bündnis 90/Die GrünenBild Claim

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Frankfurt  
  3.  Pressemitteilung

21. Dezember 2007

GRÜNE zu Besuch beim Forschungszentrum Demografischer Wandel der FH Frankfurt: Den demografischen Wandel als Chance begreifen

Die GRÜNE Spitzenkandidatin Kordula Schulz-Asche und die wissenschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, Sarah Sorge, erklären nach ihrem heutigen Besuch des Forschungszentrum Demografischer Wandel (FZDW) der Fachhochschule Frankfurt am Main:

"Der Anteil älterer Menschen und von Menschen aus anderen Kulturen an der Bevölkerung steigt stetig. Gleichzeitig nimmt die Gesamtbevölkerung ab. Daraus folgt: Wir werden älter, weniger und bunter.  Da der demografische Wandel in Hessen regional unterschiedlich verlaufen wird, brauchen wir starke Regionen mit auf die jeweilige Situation angepassten Entwicklungskonzepten. Als Mitglied der Landtags-Enquete zum demografischen Wandel weiß ich, wie sehr die Gestaltung des demografischen Wandels eine der wesentlichen Herausforderungen der Zukunft darstellt", so Schulz-Asche.  

"Daher ist die Arbeit des FZDW für uns auch sehr spannend. Denn das FZDW untersucht die Folgen des demografischen Wandels – und dies interdisziplinär, Die Herausforderungen werden von der sozialen, der ökonomischen und auch der technischen Seite beleuchtet. So erarbeitet das FZDW wichtige Handlungsrahmen für die Politik", so Sorge.

"Wir GRÜNE freuen uns sehr über die Arbeit des FZDW, da wir wissen, dass gute Politik schon mitdenken muss, was für die Gesellschaft von morgen wichtig wird. Insbesondere fühlen wir uns durch das Gespräch auch darin bestätigt, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und damit eine gute Kinderbetreuung, die Förderung der Kindergesundheit und Maßnahmen gegen die wachsende soziale Ungleichheit im Mittelpunkt einer Politik für morgen stehen sollten. Wir sind sicher, dass das FZDW auch für unsere Politik Ideengeber sein kann und hoffen auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten Jahren", so Schulz-Asche.

Zusätzliche Information