
Datum: 20. Februar 2009
Nach ihrem sehr guten Frankfurter Ergebnis von 19,6 Prozent bei der Landtagswahl wollen DIE GRÜNEN noch stärker in einen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern treten. Unter dem Motto "Für eine andere Politik – Gerade jetzt: mitmachen" und mit der Aktionshomepage www.jetztabergruen.de wollen DIE GRÜNEN die Bürgerinnen und Bürger ansprechen und zum Mitmachen einladen. Bestandteil der Aktion ist auch das Angebot der Frankfurter Landtagsabgeordneten Sarah Sorge, am kommenden Samstag, dem 21. Februar 2009, von 10 Uhr bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 0611/1509384 direkt Rede und Antwort zu stehen. Auch besteht auf der Homepage die Möglichkeit, sich im Web 2.0 mit einer Facebook-Gruppe mit anderen Interessierten direkt zu vernetzen und auszutauschen.
"Wir empfinden das Wahlergebnis als Verpflichtung und Auftrag zugleich. Es war ein riesiger Vertrauensvorschuss, dem wir auch durch solche Dialogangebote gerecht werden wollen. Wir möchten auch diejenigen ansprechen, die am 18. Januar zum ersten Mal GRÜN gewählt haben und sie über die Möglichkeiten der aktiven Teilnahme informieren", so Sarah Sorge, die vom Hessischen Landtag als Vizepräsidentin wieder gewählt wurde in der Landtagsfraktion weiterhin für Wissenschaft und Kunst zuständig ist. "Gerade nach der Wiederwahl von Roland Koch zum Ministerpräsidenten und dessen perspektivloser Regierungserklärung in dieser Woche wollen wir all denjenigen, die eine bessere Politik für Hessen wollen, ein Angebot machen".
Das Wahlergebnis der GRÜNEN zeige, dass sehr viele Menschen den Vorstellungen der GRÜNEN besonders in der Umweltpolitik, der Bildungspolitik und der Gerechtigkeitspolitik gegenüber aufgeschlossen sind. "Die CDU/FDP-Regierung ist nicht das Ende aller Tage, vielmehr zeigen der Koalitionsvertrag und die Regierungserklärung, dass sie schon ausgebrannt ist, bevor sie mit der Arbeit begonnen hat. Es gibt genug Gelegenheiten, die Alternativen zu ihrer uninspirierten Politik aufzuzeigen. Wir werden dies natürlich im Landtag tun, aber wir wollen dies auch und gerade hier in Frankfurt mit möglichst vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern tun", so Sarah Sorge abschließend.