Springe direkt zu: Contentbereich, Hauptnavigation, Suche
Sie sind hier:
„Die GRÜNEN lehnen, ebenso wie der Rat der Regionen, den Kultur-zwangsverband für die Rhein-Main-Region ab und fordern die Landes-regierung auf, endlich ihre Zwangsbeglückung der Kommunen ad acta zu legen. Dass Modell der Landesregierung ist nicht geeignet, die kultu-relle Zusammenarbeit im Ballungsraum zu befördern“, unterstützt die kul-turpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜ-NEN, Sarah Sorge die Forderung der SPD nach Rücknahme der Dring-lichkeitserklärung und Aufhebung des Ballungsraumgesetzes.
Sarah Sorge: „Koch muss sich endlich mit allen Akteuren an einen Tisch setzen und auch selbst finanzielle Verantwortung übernehmen. Er muss für einen gerechten finanziellen Ausgleich für die kulturellen Leistungen der Stadt Frankfurt auf Landesebene - analog zu den Landesmuseen und Staatstheatern - sorgen. Wir teilen darüber hinaus die Auffassung des Rates der Regionen, dass eine Kulturregion Rhein-Main ohne die Einbeziehung von Darmstadt und Wiesbaden‚ nicht vollständig’ ist.“
24. September 2005
„Nachdem sich nun mehr oder weniger alle Kommunen in der Rhein-Main-Region für eine kulturelle Kooperation untereinander und vehement gegen einen Kulturzwangsverband ausgesprochen haben, fordern wir den Hessischen Ministerpräsident auf, sein Kulturzwangsverbandmodell fallen zu lassen und selbst Verantwortung bei der kulturellen Entwicklung der zu übernehmen“ erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Sarah Sorge heute in Wiesbaden.
„Im Gegensatz zur Landesregierung haben die Kommunen bereits Vorschläge zur Verbesserung der kulturellen Zusammenarbeit gemacht und sich zur „Kulturregion Frankfurt RheinMain-GmbH“ zusammengeschlossen. Solche Projekte gilt es auszubauen. Hierfür muss Koch sich endlich mit allen Akteuren an einen Tisch setzen und auch selbst finanzielle Verantwortung übernehmen.“
„Zudem muss Landesregierung endlich für einen gerechten finanziellen Ausgleich für die kulturellen Leistungen der Stadt Frankfurt sorgen. Angesichts der überregionalen Bedeutung der von der Stadt Frankfurt bisher ohne finanzielle Unterstützung des Landes erbrachten kulturellen Einrichtungen halten wir es für nötig, einen finanziellen Ausgleich auf Landesebene analog zu den Landesmuseen und Staatstheatern zu schaffen.“